In einem Umfeld geprägt von Eitelkeiten und Unsicherheiten ist die junge Witwe Célimène selbstbewusste Herrin ihres eigenen Schicksals. In ihrem Haus gehen die Männer der gehobenen Gesellschaft ein und aus. Célimène genießt die Aufmerksamkeit ihrer vielen Verehrer, ihr Herz gehört allerdings nur Alceste. Doch dieser bringt durch seine rasende Eifersucht ihre Liebe immer wieder in Gefahr.
Regisseurin Anne Lenk ließ den Text der Komödie von 1666 unverändert, selbst die Reimform wird beibehalten. Dennoch wirkt die Komödie modern und spritzig und belegt die Zeitlosigkeit Molières.
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